
FKK Urlaub an der Costa de Almeria
Die Küste ist ein einziger landschaftlicher Gegensatz. Weite Strände und kleine Buchten, sowie wüstenähnliche und fruchtbare Vegetation liegen sich gegenüber. Auch der Tourismus steht im Gegensatz zu den fast unbewohnten Naturlandschaften.
Das Klima ist mediterran, warm und trocken, es fallen kaum Niederschläge und die Zahl der Sonnenstunden pro Jahr beträgt mehr als 3.000. Die Temperaturen sind das ganze Jahr hindurch gemäßigt. Im Winter liegt die Durchschnittstemperatur in der Regel nicht unter 13 ºC und im Sommer übersteigt sie für gewöhnlich nicht die 25º C-Marke.
Almeria, die östlichste der andalusischen Provinzhauptstädte beherrscht eine Küstenregion mit nahezu unberührten Stränden. Es hat ein von außergewöhnlichen Halbwüsten-Ökosystemen geprägtes Landesinnere. In der Stadt, die einst einer der wichtigsten Häfen des Kalifats von Córdoba war, können wir am Ufer des Mittelmeers die "Alcazaba" (die maurische Festung) und die Kathedrale bewundern. Enge Straßen mit weiß getünchten Fassaden prägen das Bild der Altstadt. Neben Geschichte und Kultur findet der Besucher in Almería neben Stränden, Naturparks - sowohl im Hochgebirge als auch an der Küste - und eine Gastronomie, die seine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.
Die Urlaubsgäste dieser Region können sich an der vielfältigen Folklore und den zahlreichen traditionellen, tief verwurzelten Festen an der Küste Almerías erfreuen. Liebevoll gefertigte Kunsthandwerksgegenstände (Töpferei, Keramikarbeiten, Gegenstände aus Spartogras, handgewebte Teppiche und Marmorarbeiten) werden überall angeboten. Ein Erbe vergangener Zeiten sind auch gastronomische Spezialitäten wie Pimentón (Paprikapulver), Gurullos (spätzleähnliche Teigkügelchen aus Mehl, Wasser und Salz), Gachas (Brei aus Milch und Mehl, meist mit Honig serviert) und Suppen mit Meeresfrüchten.
Sehenswert ist das Naturschutzgebiet Las Salinas westlich der Urbanización Roquetas (Roquetas de Mar), in dem in den Sommermonaten Tausende von Flamingos nisten. Durch die neue Urbanización Las Salinas mit Hotels wurde das Naturschutzgebiet jedoch stark verkleinert.
« Zurück











